Welcome to my photo studio!

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Shootingtag bei Euch im Stall

Was sind eigentlich Shootingtage? Wie sieht so ein Sammeltermin aus, welche Voraussetzungen muss ein Stall dafür erfüllen und wie viele Teilnehmer sollten es sein? Hier gibt es Antworten auf Eure Fragen 🙂

Gute Vorbereitung ist alles
Vorab sei gesagt: Studiofotografie von Pferden ist doch recht aufwendig, bedarf einiger Planung und Aufbauzeit vor Ort. Ich bringe einen Helfer mit, der sich gemeinsam mit mir um den Studioaufbau kümmert, einen Blick auf die Technik hat und beim Setzen des Lichts behilflich ist. Natürlich ist es auch möglich, das Studio für ein einzelnes Pferd oder einen einzelnen Hund aufzubauen – damit die Kosten für den jeden Teilnehmer jedoch überschaubar bleiben, habe ich mich entschieden, vornehmlich Shootingtage anzubieten. Dabei sollten es mindestens sechs, höchstens zehn Teilnehmer pro Tag sein – ab acht Shootings gibt es einen Rabatt auf jedes Shooting.

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Wie sieht der Ablauf eines Shootingtages aus?
Eine Stunde vor dem ersten Shooting beginnt der Studioaufbau. Idealer Shootingort ist eine Reithalle oder auch eine große, breite und lange Stallgasse. Wir benötigen Strom, gegebenenfalls eine Leiter und rund um den Studiohintergrund eine Abzäunung, bestehend aus Cavalettis, Stangen oder kleinen Sprüngen – optimal wäre eine Abzäunung wie beim Freispringen. So sind später auch Fotos ohne Halfter und Trense oder auch Freilaufbilder möglich. Ist das System aufgebaut und einsatzbereit, kann das erste Shooting beginnen.

Wie läuft ein Shooting ab?
Zunächst einmal sollte der Besitzer sich die Zeit nehmen, seinem Pferd das Studio zu zeigen. Es darf sich den dunklen Hintergrund genau anschauen, die Blitze beschnuppern und wird sich in der Regel recht schnell an das Studio gewöhnen. Bevor die eigentlichen Aufnahmen entstehen, schauen wir, ob Dein Pferd ein Problem damit hat, wenn die Blitze auslösen. Wer hier besondere Leckerchen parat hat, kann das Pferd direkt loben und ihm die mögliche Unsicherheit schneller nehmen.
Obwohl ich bei meinen Shootingtagen immer einen Helfer dabei habe, sollten 1-2 weitere Helfer bei jedem Shooting vor Ort sein, um beim schnellen Umbau, beispielsweise dem Aufbau eines kleinen Sprunges, beim Aufmerksammachen des Models oder auch beim Einsatz des Holi Pulvers helfen zu können.
Die eigentliche Shootingzeit pro Pferd richtet sich nach den gewünschten Aufnahmen, liegt in der Regel jedoch bei nicht mehr als 30 Minuten – denn irgendwann lässt auch die Konzentration des tapfersten Models nach.
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Was passiert nach dem Shooting?
Ca. 2 Wochen nach dem Shootingtag erhaltet Ihr per Mail eine PDF-Datei mit Vorschauen Eurer Bilder. Diese Fotos sind in der Regel noch nicht bearbeitet, also bitte nicht wundern, sollte noch eine Hand etc im Bild sein. Ihr teilt mir dann Eure Wunschmotive mit, die Ihr innerhalb von zwei weiteren Wochen als hochauflösende Datei auf CD erhaltet. Damit könnt Ihr Euch selbst Poster, Leinwände etc drucken lassen. Jedes Bild gibt es zudem ein zweites Mal im internetoptimierten Format, damit Ihr sie in den sozialen Netzwerken o.ä. mit Euren Freunden teilen könnt.

Beispiel für einen Shootingtag

Am Wochenende war ich zu Gast im Reitstall Riekenbostel – einer familiären Stallgemeinschaft mit Schulbetrieb. Ich war bereits zum zweiten Mal zu Gast in dem Stall, diesmal stellte der Shootingtag jedoch eine besondere Herausforderung dar: -3 Grad und Schnee, da hieß es, sich warm einpacken. Doch auch als Michelin-Männchen und mit Zehen, die ich trotz Thermosocken und -schuhen nicht mehr spürte, stand ich gerne im Studio – und obwohl ich befürchtete, dass das ein oder andere Model aufgrund der Glätte (verständlicherweise!) seinen Weg zum Shootingort nicht antreten können würde, kamen alle!
Senioren-Pferde und -hunde, quirlige Welpen, schicke Hengste, überaus fotogene und mutige Ponys und Großpferde und sogar drei Offenstallpferdchen, die einen 45-minütigen Spaziergang auf sich nahmen, waren mit von der Partie!
Trotz Temperaturen, bei denen manch‘ anderer das warme Zuhause lieber nicht verlässt, und trotz plüschigem Winterfell (bei den größeren Vierbeinern ), das manch‘ ein Pferdebesitzer als nicht so schick empfinden mag! Ich habe mich über jeden einzelnen sehr gefreut, es gab so viele tolle Momente zwischen Mensch und Tier, sehr besondere Motive und eine unschlagbare Gastfamilie, die jederzeit mit vollem Einsatz dafür sorgte, dass zahlreiche wunderbare Motive entstanden sind.

Eine kleine Auswahl von diesem Tag seht Ihr hier:

Hier gibt es ein Beispielvideo für ein Shooting, Justine und ihr RazzFazz:

Infos zu den Preisen findet Ihr hier: http://www.az-textundbild.de/shooting-buchen/

Wer nicht genügend Teilnehmer für einen Shootingtag bei sich vor Ort zusammen bekommt, kann auch jederzeit in mein Scheunenstudio in 27367 Clüversborstel kommen, dort finden einmal monatlich Shootingtage statt: http://www.az-textundbild.de/fotostudio/

Posted by
AZachrau

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